Der Freibetrag in der Privatinsolvenz

Schuldner sind in der Wohlverhaltensphase der Privatinsolvenz verpflichtet, das eigene Einkommen abzuführen. Schließlich dient das Insolvenzverfahren zum Abbau der Schulden an die Gläubiger. Der Insolvenzverwalter bekommt das Geld und verteilt dies direkt weiter. Allerdings bedeutet dies nicht, dass der Schuldner gar kein Geld behalten darf. Vielmehr gibt es einen Freibetrag, den die Schuldner einbehalten dürfen. Dieser dient der Sicherung eines Existenzminimums. Wenn das Geld trotz Freibetrag nicht ausreicht, können die Betroffenen auch einen Antrag stellen, dass das Insolvenzgericht den Betrag erhöht.


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